Geboren 1999 als Allmendfelder Bub schlägt mein Herz seit jeher für Gernsheim. Schon früh habe ich mich nicht nur sportlich beim Handball – mittlerweile wieder im Gernsheimer SC – engagiert, sondern auch politisch Verantwortung übernommen. Meine Heimat ist für mich ein zentraler Lebensanker – und so habe ich mich 2019 entschieden, als Ortsvereinsvorsitzender des SPD aktiv für ein lebendiges und solidarisches Miteinander einzutreten.

„Ich bin überzeugt, dass Gerechtigkeit, Solidarität und Fortschritt das Fundament sind, das uns alle verbindet“.

Seit 2021 darf ich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Kreistag vertreten. Bis Oktober 2025 war ich zudem Stadtverordneter in Gernsheim. Diese Aufgaben erfüllen mich mit großer Freude und Überzeugung.

Neben der Kommunalpolitik prägt auch mein beruflicher Weg meinen Alltag: Seit 2019 studiere ich Rechtswissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Bis März 2025 war ich außerdem als Werkstudent bei der Bundestagsabgeordneten Melanie Wegling tätig, besonders gerne habe ich in dieser Zeit die Bundespressefahrten nach Berlin betreut und Menschen Politik aus nächster Nähe nähergebracht.

„Politik darf nicht belasten, sie muss verbinden“.

Anfang September habe ich jedoch schweren Herzens mein Amt als Ortsvereinsvorsitzender niedergelegt. Mein Engagement für Gernsheim bleibt davon jedoch ungebrochen – denn meine Heimat und ihre Zukunft liegen mir weiterhin sehr am Herzen!

Abseits von Politik und Studium bin ich Hundepapa einer Labradorhündin namens Luna und seit Februar 2025 stolzer Vater eines Sohnes. Gemeinsam mit meiner Partnerin Alisia und unserem Sohn habe ich meinen sicheren Hafen gefunden. Alisia ist meine größte Stütze: Sie hat die besten Ideen, treibt mich an und hält mich zugleich auf dem Boden. Ohne sie wäre vieles nicht möglich.

Meine Familie ist das Wichtigste in meinem Leben.

Leidenschaftlich fiebere ich mit Eintracht Braunschweig – egal ob Sieg oder Niederlage. Familiär bin ich „vorbelastet“: Mein Vater nahm mich schon früh mit ins Stadion, seine Tante lebte direkt an der Hamburger Straße, wusch die Trikots der Mannschaft und machte sogar Werbung für Jägermeister. Der BTSV ist für mich deshalb weit mehr als ein Verein – er ist Familie.