Was mir am Herzen liegt
Ich glaube fest daran, dass ein Kreis, eine Stadt, eine Gemeinde, eine Gemeinschaft nur dann stark ist, wenn ALLE gleichermaßen teilhaben können. Wenn niemand das Gefühl haben muss, weniger wert zu sein, nur weil er oder sie einem bestimmten Geschlecht angehört, älter oder jünger ist, aus einer anderen sozialen Schicht kommt, eine andere Religion lebt oder liebt, wen er oder sie will.
Chancengleichheit ist für mich kein abstrakter Begriff, sondern die Grundlage für ein gutes Zusammenleben. Sie entscheidet darüber, ob ein Kind mit den gleichen Möglichkeiten in die Schule startet wie sein:e Sitznachbar:in. Sie bestimmt, ob ein junger Mensch trotz kleinerem Einkommen eine Ausbildung oder ein Studium beginnen kann. Und sie bedeutet, dass ältere Menschen ihren Alltag selbstbestimmt gestalten können, ohne Barrieren und ohne Angst vor Isolation.
Dazu gehört ganz konkret:
- Bezahlbarer Wohnraum, weil Wohnen ein Grundrecht ist und nicht zum Luxus werden darf.
- Eine verlässliche Infrastruktur mit guten Straßen, Radwegen und einem starken öffentlichen Nahverkehr, damit alle mobil bleiben.
- Eine Demokratie, die stark bleibt, weil wir sie mit Leben füllen: durch Mitbestimmung, durch Beteiligung und vor allem durch einen respektvollen Umgang miteinander.
Wir leben in einer Zeit, in der oft das Spaltende betont wird. Ich will den Blick auf das Gemeinsame richten. Auf das, was uns verbindet: das Miteinander, das Gefühl, füreinander da zu sein, das Vertrauen, dass jede Stimme zählt und dass Politik vor Ort die Verantwortung trägt, Räume zu schaffen, in denen sich alle zuhause fühlen können.
Was mir am Herzen liegt, ist nicht irgendeine Schlagzeile oder ein kurzfristiger Erfolg. Was mir am Herzen liegt, ist, dass unsere Stadt ein Ort bleibt, an dem jede und jeder eine faire Chance hat, sich zu entfalten, und zwar unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, sozialer Klasse oder Alter. Ein Ort, an dem Respekt und Zusammenhalt stärker sind als Ausgrenzung und Misstrauen.
Warum ich?
So ehrlich muss ich sein: Die SPD hat sich in den vergangenen Jahren nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Die aktuellen Umfragen sind oft ernüchternd und nicht alles, was auf Bundesebene entschieden wird, stößt vor Ort auf Zustimmung. Die Frage, warum du ausgerechnet einen Genossen wählen solltest, ist deshalb nicht unberechtigt.
Genau deshalb engagiere ich mich. Weil Politik für mich nicht zuerst in Berlin oder Wiesbaden passiert, sondern hier – in Gernsheim, im Ried, vor unserer Haustür!
Warum ich mich engagiere und warum deine Stimme zählt…
Ich bin ein junger Mensch, Gernsheimer, Papa und Kommunalpolitiker für meine Heimat. Mir ist wichtig, dass Politik ehrlich, nahbar und praktisch bleibt.
Ich bringe frischen Wind, neue Ideen und die Erfahrungen aus meiner Arbeit mit der ehemaligen MdB Melanie Wegling sowie den letzten Jahren als Ortsvereinvorsitzender mit. Vor allem bringe ich etwas mit, das keine Umfrage oder Statistik messen kann: die Leidenschaft, hier bei uns etwas zu bewegen.
Auch wenn die SPD bundesweit nicht immer glänzt: Vor Ort machen Menschen den Unterschied. Und ich möchte einer dieser Menschen sein für Gernsheim.
Deine Stimme ist nicht nur ein Kreuz auf dem Papier. Sie ist ein Zeichen dafür, dass wir Gernsheim gemeinsam gestalten wollen.
